Wie funktioniert eine mechanische Uhr?


Das mechanische Uhrwerk ist der Ursprung der Uhrenindustrie. Dieses System, das Mitte des 15. Jahrhunderts erfunden wurde, hat den Vorteil, dass es unendlich viel Energie liefert. Im Gegensatz zu Quarzuhren ist für den Betrieb dieser ersten Generation von Tocantes keine Batterie erforderlich.


Die Funktionsweise der mechanischen Uhr

Diese Zeitmesser mit komplexer Mechanik werden von fünf Elementen angetrieben, die für ihr einwandfreies Funktionieren unerlässlich sind. Das Prinzip besteht darin, eine Energiequelle bereitzustellen, die in der Lage ist, einen Mechanismus zu aktivieren, der die Drehung der Räder erleichtert.

Der Motor: Er ist das Herzstück des Rahmens, da er die Feder, aus der er besteht, in Bewegung setzt. Wenn er gespannt ist, entspannt er sich allmählich, was die anderen Elemente antreibt und ihre Aktivierung ermöglicht.

Das Getriebe: Es besteht aus mehreren Zahnrädern, die durch die von der Feder gelieferte Energie aktiviert werden.

Der Auspuff: Er reguliert die freigesetzte Energie, damit sie sich nicht zu schnell ausbreitet.

Die Unruh: Hier kommt der berühmte "Tick Tack" der mechanischen Uhr her. Dank der Bewegung der Unruh ist der ruckartige und regelmäßige Umlauf der Zeiger gewährleistet.

Die Anzeige: Sie setzt sich aus dem Zifferblatt und den Zeigern zusammen, was die visuelle Anzeige der Zeit begünstigt.

Für die Sicherheit des Rahmens wird das Gehäuse diese fünf Elemente umfassen und das Armband wird es erlauben, es um das Handgelenk seines Trägers zu positionieren.

Artikel | miyota 9015 VS ETA für die Uhren von Beaubleu

Eine Uhr, die von Hand aufgezogen wird

Eine mechanische Uhr muss aufgezogen werden, damit sie richtig funktioniert. Mit Hilfe einer Krone wird der Mechanismus manuell aufgezogen, bis das Uhrwerk blockiert ist. Sobald die Krone losgelassen wird, läuft der Mechanismus dank der Feder in die entgegengesetzte Richtung weiter.

Eine mechanische Uhr hat im Durchschnitt eine Gangreserve von vierzig Stunden, obwohl einige Modelle eine viel größere Gangreserve bieten können.

Daher ist es ratsam, diese Art von Uhr jeden Tag aufzuziehen, um den guten Zustand des Uhrwerks zu gewährleisten. In der Tat ist dieses Modell nur in den ersten Stunden wirklich präzise. Danach kann es allmählich aus dem Takt geraten.

Um dieses Problem der Zuverlässigkeit zu lösen, wurden die Modelle der Automatikuhren entwickelt. Uhrenmarken wie die von Beaubleu ziehen sich durch die Bewegung des Handgelenks selbstständig auf, wenn sie vom Besitzer täglich getragen werden.

Für Uhrenliebhaber sind manuelle und automatische Uhren eine Investition fürs Leben!

Artikel | Uhrwerk Miyota 9015 VS ETA 2824
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